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Einführung zu Oszilloskopen mit digitalem Speicher (DSOs)

1. Mai 2020 | Oszilloskope

A quick but comprehensive tour

Eine schnelle, umfassende Tour

Es ist ein erster Einblick – diese Einführung zu Oszilloskopen mit digitalem Speicher (DSOs) nimmt Sie mit auf eine schnelle aber umfassende Tour durch die DSO-Funktionen und Messungen.

Einführung zu Oszilloskopen mit digitalem Speicher

Ein Oszilloskop misst Spannungssignale und zeigt sie in einer Zeit vs. Spannungs-Grafik an. In den meisten Fällen zeigt die Grafik an, wie sich das Signal mit der Zeit verändert: Die vertikale (Y) Achse stellt die Spannung dar und die horizontale (X) Achse die Zeit.

Diese einfache Grafik kann Ihnen viele Dinge über ein Signal mitteilen:

  • Anomalien des Signals anzeigen
  • Die Frequenz eines oszillierenden Signals berechnen
  • Feststellen, ob eine fehlerhafte Komponente das Signal stört
  • Feststellen, wie viel des Signals Rauschen ist und ob sich das Rauschen mit der Zeit verändert

Die heutigen tragbaren Oszilloskope mit digitalem Speicher bieten zwei wichtige Vorteile gegenüber stationären Modellen: Sie sind batteriebetrieben und verwenden isolierte, elektrisch flutende Eingänge.

Diese Geräte sind für Messungen entsprechend den Überspannungskategorien 1.000 V CAT III und 600 V CAT IV zertifiziert – ein wichtiges Merkmal zur sicheren Fehlersuche an elektrischen Geräten, die mit hohen Spannungen arbeiten.

Der vollständige Artikel „Ein erster Blick auf DSOs“, teilt Ihnen noch viel mehr mit. Er vergleicht Oszilloskope und Digitalmultimeter (DMMs) und erklärt Erfassung und Triggerung. Sie finden Anweisungen über die Einrichtung, beginnend mit automatisch, Anpassung der horizontalen und vertikalen Einstellung und Anpassung der Triggerungseinstellungen. Dann geht es um das Verstehen und Auswerten von Wellenformen, Wellenformanomalien, Diagnoseproblemen und Fehlerbehebung.