Zehn Möglichkeiten, sich an elektrischen Systemen zu verletzen

05-28-2013 | Elektrik

Für Sie aktualisiert

Vielleicht sind Sie schon seit einiger Zeit Elektriker. Oder Sie stehen erst ganz am Anfang. Unabhängig davon, wie erfahren Sie sind, lohnt es sich immer, sich ein paar Minuten darüber Gedanken zu machen, wie man den Tag im gleichen Gesundheitszustand beenden kann, wie man ihn begonnen hat – ohne Verletzungen.

Die zehn Ratschläge, die wir Ihnen im Folgenden präsentieren, wurden geringfügig aktualisiert, damit sie sich auf die neueste Fassung von NFPA 70E beziehen.

Es folgt eine kurze Übersicht über die zehn Methoden:

  1. Denken, dass es „nur 120 Volt" oder 208 Volt oder 480 Volt sind oder …
  2. An stromführenden Systemen arbeiten, die abgeschaltet werden können
  3. Keine PSA tragen
  4. Bei der Sicherheitsschulung einschlafen
  5. Veraltete oder fehlerhafte Messgeräte bei der Fehlersuche verwenden
  6. Nicht die richtige PSA tragen
  7. Jemand anderem die eigene Sicherheit anvertrauen
  8. Erforderliche Wartungsarbeiten an Energieversorgungssystemen nicht durchführen
  9. Keine Handschuhe mitnehmen
  10. Kein Genehmigungssystem für Arbeiten an stromführenden Leitungen verwenden

Es ließen sich sicher noch weitere Aspekte für diese Liste finden, aber diese zehn sollten erst einmal zum Nachdenken anregen. Im Leben begehen wir meist einen kleinen Fehler nach dem anderen, ohne dass etwas passiert, bis die kleinen Fehler in einer ungünstigen Konstellation zusammenkommen und ein Unfall passiert. Sobald es dazu kommt, haben wir keine Kontrolle mehr über das Geschehen. Daher ist es am besten, auch die kleinen Fehler von vornherein zu vermeiden und stringenter zu arbeiten.

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