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Die Rolle von Wärmebildkameras bei der Prüfung eines Zentrifugalkühlers

1. Mär 2012 | Thermografie

Mit einer Wärmebildkamera ist es möglich, Probleme an vielen Testpunkten in einem Kühler aufzuspüren. Zum Beispiel:

Die Wärmebildkamera Fluke Ti125 bei der Verwendung an einem Kühler.
  • Bedienfeld. Mit einer Wärmebildkamera können Probleme in Niederspannungsnetzen über die Bedienfelder effektiv dargestellt werden. Beispielsweise können mit einer Wärmebildkamera mangelhafte Anschlüsse oder ausgefallene Komponenten festgestellt werden.
  • Kompressor. Eine Wärmebildkamera kann bei der Diagnose von Problemen bei Kompressoren helfen, indem der Temperaturunterschied in verschiedenen Kompressorbereichen festgestellt wird.
  • Motor. Eine Wärmebildkamera kann sich als wertvolles Werkzeug bei der Untersuchung und Wartung von Motoren erweisen. Vor allem bei der Untersuchung von elektrischen Anschlüssen, Kühlschlitzen und Lagern.
  • Lager. Mit einer Wärmebildkamera können auch Lagerprobleme in Motoren erkannt werden: Unterschmierung, Überschmierung, Wellenversatz und andere allgemeine Verschleißerscheinungen.
  • Kaltwasserzuführung und Kühlwasserrücklauf. Die Temperatur von Kaltwasserzuführung und Kaltwasserrücklauf in Kühlaggregaten sind gute Indikatoren für die Leistung des Kühlaggregats. Mit einer Wärmebildkamera kann der Zustand dieser Leitungen oftmals gut wiedergegeben werden. Außerdem wird auch ein akzeptabler Temperaturmesswert aufgezeichnet.

Auf diesem Diagramm werden die Testpunkte des Kühlers verdeutlicht

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